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01. Aug. 2006
Wir Gratulieren dem stolzen Papa <$T$>Priv.Tommy, denn wie es sich für wahre Männer gehört, wahre Männer machen Mädchen. :-D

Alles Gute zum gesunden Nachwuchs.



Da Tommy ja nun etwas Ruhe benötigt, haben wir Verstärkung aus dem Mutterschutz (und dem Vaterschutz) <$T$>Alpha Girl und <$T$>Red Devil sind wieder zurück in Heimische Gefilde.
Die beiden werden nun hoffentlich nicht wieder so schnell Schwanger, damit Sie auch mal die Probezeit schaffen.



Leider hat uns unser Pillen Onkel verlassen, <$T$>Orty hat sein TEK abgelegt, um nun woanders seine lustigen Pillen zu verteilen. Viel Glück in deiner neuen Umgebung.

So das war es erstmal wieder von der Front.
21. Juli 2006

Amazon.com sieht sich einer etwas kuriosen Klage gegenüber. Die amerikanische Humane Society will den Online-Shop verklagen, weil er zwei Magazine verkauft und bewirbt, die sich rund um das Thema Hahnenkampf drehen. Explizit soll es sich um die illustren Magazine ""The Feathered Warrior"" und ""The Gamecock"" drehen. In den USA ist es nur in zwei Staaten erlaubt, Hahnenkämpfe auszutragen. Arkansas, Ursprungsort und Versandadresse beider Zeitschriften, gehört nicht dazu. Aus diesem Grund droht die Humane Society mit einer Klage gegen Amazon.com, wenn der Verkauf der beiden Magazine nicht sofort eingestellt wird. Laut bestehender Gesetze innerhalb des Animal Welfare Act sei es verboten, solche Zeitschriften aus Arkansas zu verschicken und damit zu verkaufen oder zu bewerben. ""Wir widersprechen dem. Es ist einzig und allein die Sache unserer Kunden, ob sie solche Magazine lesen wollen oder nicht."" äusserte sich eine Sprecherin von Amazon zu dem Thema.

""Ich habe keine Ahnung davon. Ich wusste nichtmal, dass mein Magazin auf Amazon verkauft wird."" zeigt sich ein Redakteur des Feathered Warrior unbeeindruckt. Er geht nicht davon aus, dass sich eine mögliche Gerichtsverhandlung negativ auf die Zeitschrift auswirken wird.
12. Juli 2006

Die EU-Kommission hat gegen Microsoft eine Geldstrafe in Höhe von 280,5 Millionen Euro verhängt. Die Kommission begründete seine Entscheidung mit dem Nicht-Erfüllen der im März 2004 verlangten Kartell-Auflagen.

Die EU-Wettbewerbsbehörde sah sich zu dem Vorgang gezwungen, weil Microsoft seinen Konkurrenten noch immer keine vollständigen Informationen geliefert hat, damit deren Softwareprodukte problemlos mit Microsoft-Betriebssystemen arbeiten. Die Geldstrafe ist deshalb so hoch, da das Urteil rückwirkend zum 15. Dezember 2005 ausgesprochen wurde - mit einem Tagessatz von 1,5 Millionen Euro. Sollte Microsoft weiterhin gegen die Auflage verstoßen, kann das Bußgeld von August an auf drei Millionen Euro täglich ansteigen.

Microsoft hat bereits Revision angekündigt.
12. Juli 2006

Microsoft hat vergangene Nacht anlässlich des obligatorischen Patch-Days insgesamt sieben Sicherheits-Updates veröffentlicht. Gleich drei Updates sind mit der höchsten Warnstufe ""Kritisch"" versehen und schließen Sicherheitslöcher in Microsoft Office-Anwendungen, unter anderem in Excel. Mit der Veröffentlichung der Patches stellt Microsoft zudem den Support für Windows 98 und Windows ME endgültig ein.

Zum Download der Sicherheits-Updates
09. Juli 2006







Vielen Dank für die tollen Stunden.

Grundlegend sei gesagt, es war Schwarz, Rot, Geil, was die Mannen im Nationaltrikot gezeigt haben, leider hatten wir nicht das nötige Glück um es ins Finale zu schaffen.



Obwohl wir es Verdient hätten, denn Spielerisch waren unsere Jungs besser als der klägliche Rest.
Positiv jedoch muss man sehen, dass unsere Mannschaft ein neues Gefühl von Wir sind Deutschland geschaffen haben.




Toll gekämpft haben die Klinsi Jungs trotzdem und noch nie haben so viele die Nationalhymne mitgesungen, wie auf dieser tollen Veranstaltung.

Auch konnte man endlich mal Flagge zeigen, ohne gleich in eine Schublade gesteckt zu werden.
Habt ihr mal drauf geachtet, wer der echte Fan dieser WM war?
Richtig, die Autofahrer die ihre Fahne NICHT nach dem Italienspiel schon abgenommen hatten.

Sofern die Mannen um Klinsmann und Co nun so weiter machen wie bisher, wer soll die Jungs dann 2010 aufhalten.



Wie es sich jedoch für faire Gegner gehört, Gratulieren wir dem Team aus Italien zum Titel.

Also Ihr Italiener, ihr dürft den Pott bis 2010 leihen, dann gebt uns den WM Pokal wieder, frisch Poliert versteht sich, alles klar? :-D


Der Song von Sportfreunde Stiller wurde ja eh schon neu getextet.

Dann werden wir alle Singen =
1 und 2 und 3 und 54,74,90, 2010 ja so stimmen wir alle ein! Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein, werden WIR Weltmeister sein.....


So nun Kopf hoch, wir können Stolz sein auf dieses Team, denn Sie sind weiter gekommen als viele Fußball Fachleute gedacht und geunkt haben.
Zumal in 2 Jahren gibt es das nächste Fest um das runde Leder, dann werden wir eben erstmal Europameister und nehmen das als Vorrunde für 2010 in Südafrika.
Daher ran an die EM zum Warmwerden. :-D


Tolle WM, tolle Stimmung, fantastische Begeisterung durch alle Altersklassen, sodann gehen wir nach dieser WM Pause dann auch wieder auf Kurs und wir sehen uns nun öfter auf unseren Servern wieder.


Natürlich gab es auch Bewegung in unseren Reihen, das aber dann unter mehr >>>>>>





Gollum, hat sich aus dem Kader als Strandstürmer verabschiedet und spielt nun in der Gilde der Strand Stürmer weiter, daher hören wir uns sicherlich im Team Speak wieder.

Auch hat uns Bigborre verlassen, naja das Studium und seine Vorbereitung für das wirkliche Leben laufen auf Hochtouren, Wir wünschen Dir viel Glück und sehen uns dann sicherlich wieder.
Für das Studium drücken wir Dir alle deine Daumen. :-D

Außerdem haben das *chen verloren
<$T$>HouseAlex3
<$T$>Eisenkarl
<$T$>Lord


Verlaufen hatte sich bei uns Mr.KW der somit nur in der Strandstürmer Gilde ist.

Neuzugänge sind <$T$>*nomis1302 und <$T$>*iablo, die eine Verstärkung im Stranditeam sein werden, sofern sie die Probezeit als nicht zu hart empfinden.

So das war es erstmal wieder von Sandstrand, nun genießen wir die Sonne und das Kühle Nass (entweder das Bad oder den Gerstensaft).

Mit freundlichen Grüßen <$T$>Ninja
05. Juli 2006

Erinnert sich noch jemand an DOS? An das unbequeme Kommandozeilen-basierte Betriebssystem mit 80 Zeichen pro Zeile? Seit Windows in all seinen Spielarten uns das Leben am PC erleichtern sollte, will sich niemand mehr so richtig mit diesem Urgestein der Computer-Industrie auseinander setzen. Oder doch?

Bis 1994 hatte Microsoft ein Projekt am Laufen, aus dem eine Open-Source-Variante des in die Jahre gekommenen MS-DOS entstehen sollte. Dann erschien Windows und das Vorhaben wurde langsam zurück gefahren. Jim Hall, der seit dieser Zeit zuständige Entwickler, postete vor einiger Zeit eine virtuelle Todesanzeige auf der zugehörigen Webseite, um klar zu machen, dass das Projekt nun wirklich am Ende sei. In der Folge erhielt er jedoch jede Menge Mails und Unterstützungsangebote von freien Entwicklern, die ihn ermutigten, das Projekt doch noch fertig zu stellen. Der Erfolg: Ende diesen Monats wird die Version 1.0 von FreeDOS erscheinen, mit dem bereits Multitasking möglich sein soll. In zukünftigen Weiterentwicklungen will Hall erweiterte Funktionen moderner Betriebssysteme wie Linux einbinden, deren User sich wie zu Hause fühlen sollen. Trotzdem soll FreeDOS vollständig kompatibel zu MS-DOS und allen seinen Applikationen bleiben.
05. Juli 2006

Nachdem sich die Werbeagentur IGA Worldwide bereits so zugkräftige Partner wie Valve gesichert hat, kommt nun ein zweiter großer Name ins Spiel. Der Chip-Riese Intel hat IGA mit einem ""cash boost"" von fünf Millionen Dollar ausgestattet, um die ""Entwicklung des weltweiten strategischen Verbunds mit den führenden Spiele-Publishern"" zu beschleunigen. Damit ist die Finanzierung des IGA-Projekts mit 17 Millionen Dollar abgeschlossen. IGA hatte zu Anfang diesen Jahres zum ersten Mal auf sich aufmerksam gemacht, als sie einen viel diskutierten Vertrag mit Valve abschlossen, der ihnen die Rechte an Ingame-Werbung für die Toptitel Counterstrike und Counterstrike: Source sicherte.
04. Juli 2006

Rund 70 Millionen Menschen werden wohl bald ""Ciao"" zum gewohnten Betriebssystem sagen müssen: Am 11. Juli schickt Microsoft seine altgedienten Betriebssysteme Windows 98 und Windows ME in Software-Rente. Jegliche Unterstützung und Support wird von da an eingestellt.

Annähernd 13% der Microsoft-Kundschaft nutzen noch eines der beiden Betriebssysteme. Ironischerweise sind aber gerade diese Kunden nicht mehr extrem auf den Support Microsofts angewiesen. Gerade im Bereich Sicherheit sind aktuelle Schädlinge wie Viren, Trojaner und sonstige Malware auf Windows 98/ME-Systemen gar nicht mehr richtig ausführbar. Solche Systeme sind also nicht mehr so anfällig für Angriffe wie aktuelle Windows 2000/XP-Boliden. Und das trotz der Tatsache, dass gerade 98 und ME als sehr angreifbare und unsichere Betriebssysteme gelten.
03. Juli 2006

Am Rande des Pro Evo 5 - Wettbewerbs der ESWC-Finals am Wochenende kam es zu einem Disput zwischen zwei Teilnehmern aus dem Mittleren Osten. Der letztjährige Gewinner Badr Hakeem aus Saudi-Arabien trat zum Spiel gegen den israelischen Spieler ""Snowman"" nicht an und verzichtete damit auf seine Titelverteidigung.

Als Grund gab er an: ""Unglücklicherweise wurde ich beim ersten Spiel gegen einen israelischen Spieler ausgelost. Wegen der Besetzung Palästinas und der fort dauernden Aggression durch die Israelis gibt es aber keine Möglichkeit für mich dieses Spiel auch auszutragen. Ich weiß, dass ich meinen Titel verlieren werde, aber er ist nicht wichtig für mich. Ich glaube daran, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.""

Somit hat die internationale Politik auch Einzug in den eSport gehalten.
22. Juni 2006

Mitten im politischen Sommerloch meldete sich Anfang der Woche Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann mit einer Forderung nach einem Verbot sogenannter Killerspiele zu Wort. Als Gründe nennt er unter anderem, dass die Selbstkontrolle nicht funktioniere und die USK selber nicht genug beaufsichtigt werde. Als Beispiel für dieses Versagen der USK führt er an, dass Hitman: Contracts nach Änderungen eine Kennzeichnung bekommen habe. Ein generelles Verbot könnte nach Schünemanns Ansicht den Verbreitungsweg gewaltverherrlichender Spiele über das Internet eindämmen. Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware, zu dem die großen in Deutschland tätigen Spielepublisher wie EA und Take 2 gehören, kontert die Forderungen jetzt in einem offenen Brief:


diesen Brief findet Ihr unter mehr >>>>




""Die vom Niedersächsischen Innenminister Schünemann jüngst wiederholte Forderung eines Herstellungsverbotes von so genannten Killerspielen ist aus Sicht der Industrie kontraproduktiv und steht im Widerspruch zu den Feststellungen der Jugendschutzverantwortlichen auf Bundes- und Länderebene.

Das deutsche Jugendschutzniveau im Bereich der Computer- und Videospiele ist weltweit vorbildlich und auch effektiv. Die Neuregelungen nach der jüngsten Novelle des Jugendschutzgesetzes haben sich in der Praxis bewährt. Hierüber sind sich sowohl die Jugendbehörden der Länder als auch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien einig.

Die aktuellen Regelungen und Mechanismen des Jugendschutzgesetzes scheinen dem Niedersächsischen Innenministerium allerdings nur unzureichend bekannt zu sein. So unterliegt man offenkundig der irrigen Vorstellung, die USK sei eine Selbstkontrolle der Anbieter von Computer- und Videospielen. Dies ist definitiv nicht der Fall. Es ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass die Alterskennzeichnungen der USK einen Verwaltungsakt der Obersten Landesjugendbehörden der Länder darstellen. Die USK selbst ist eine von der Industrie unabhängige Institution eines freien Trägers der Jugend- und Sozialarbeit.

Im Beirat der USK sind Vertreter des Bundesjugendministeriums und der Obersten Landesjugendbehörden ebenso präsent wie Vertreter der Kirchen, der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, von Jugendämtern, aus der Wissenschaft, aus Jugendorganisationen und der Industrie. Die Alterseinstufungen selbst werden vom Gutachtergremium der USK gemeinsam mit dem ständigen Vertreter der Obersten Landesjugendbehörden vorgenommen. Der Staat ist über die Obersten Landesjugendbehörden der Länder jederzeit in die inhaltliche Bewertung der Spielinhalte involviert. Dies gilt selbstverständlich auch für die Obersten Landesjugendbehörde des Landes Niedersachsen. Es besteht seitens der Industrie kein Zweifel an der sachlichen Kompetenz der Obersten Landesjugendbehörden in Fragen des Jugendschutzes. Aus unserer Sicht ist eine weitergehende inhaltliche Kontrolle von Computer- und Videospielen durch staatliche Institutionen weder tatsächlich vorstellbar noch rechtlich durchsetzbar.

Innenminister Schünemann geht auch von falschen Voraussetzungen aus, wenn er meint, dass die so genannten Killerspiele unkontrolliert über das Internet herunter geladen werden können. Für Jugendliche nicht geeignete Computer- und Videospiele werden von den Anbietern nur auf Datenträgern über den Einzelhandel angeboten. Die wenigen Download-Plattformen, die bereits heute Spiele ohne Jugendfreigabe anbieten, tun dies in geschlossenen Benutzergruppen mit Altersverifikationssystemen. Spiele ohne Jugendfreigabe können somit nur über illegale Downloads an Jugendliche gelangen. Um dies nachhaltig zu verhindern, unterstützt die Industrie die erfolgreiche Arbeit der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V (GVU).

Ein grundsätzliches Herstellungs- oder Verbreitungsverbot von Spieleinhalten, die für Jugendliche nicht geeignet sind, halten wir für unangemessen und angesichts der internationalen Ausrichtung unserer Branche auch für lebensfremd. Die in Deutschland oft als Killerspiele bezeichneten Ego-Shooter sind bei Erwachsenen im In- und Ausland durchaus beliebt. Im Kern muss es deshalb darum gehen, den altersgerechten Einsatz von Computer- und Videospielen im privaten Umfeld der Kinder und Jugendlichen sicherzustellen. Diesbezüglich engagiert sich die Industrie über der Alterskennzeichnung und entsprechenden Informationsmaterialien der Anbieter. Ferner bieten die Hardwareplattformen der neuesten Generation Alterseinstellungsmöglichkeiten, die ein Abspielen von ungeeigneten Inhalten verhindern.""

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