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geschrieben von <$T$>Tigger
13.02.2009 19:19 |
Der Stecker ist raus bei GIGA. Offiziell wird der Fernsehsender zwar erst Ende März den Sendebetrieb einstellen, aber schon ab sofort kein neues Programm mehr senden. Das hat Geschäftsführer Stephan Borg der Community mitgeteilt.
Hintergrund ist, dass die Mutter Premiere sich auf ihr Kerngeschäft (Abo-TV) konzentrieren will und GIGA die Werbeeinnahmen wegbrechen. Die Krise treffe zwar alle Fernsehsender, aber kleine wie GIGA eben insbesondere. Borg wörtlich: "GIGA wird den Herausforderungen - gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise - aber
nicht gewachsen sein."
Info von Giga
Schade viele lustige Erinnerungen und Interessante Themen habe ich mit diesen Sender in Erinnerung.
Wer die ganze Geschichte von Giga TV lesen möchte,
Historie
Zu Premiere sage ich nur

Hintergrund ist, dass die Mutter Premiere sich auf ihr Kerngeschäft (Abo-TV) konzentrieren will und GIGA die Werbeeinnahmen wegbrechen. Die Krise treffe zwar alle Fernsehsender, aber kleine wie GIGA eben insbesondere. Borg wörtlich: "GIGA wird den Herausforderungen - gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise - aber
nicht gewachsen sein."
Info von Giga
Schade viele lustige Erinnerungen und Interessante Themen habe ich mit diesen Sender in Erinnerung.
Wer die ganze Geschichte von Giga TV lesen möchte,
Historie
Zu Premiere sage ich nur


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geschrieben von <$T$>Tigger
30.01.2009 19:03 |
Mit einem leichten Schmunzeln, habe ich dieses gelesen
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Die Bochumer Polizei ermittelt in einem Fall von Diebstahl: Ein Himmelstränenband, Phönixschuhe, ein Siamesenmesser und sieben Millionen Yang wurden gestohlen. Das ist lustig, aber auch ein bemerkenswerter Präzedenzfall in Deutschland: das Opfer ist ein Avatar, der Tatort liegt im Cyberspace.
Die Zeit, in der man auf Polizeiwachen auf blankes Unverständnis stieß, wenn man Dinge zur Anzeige bringen wollte, die nur virtuell existieren, sind augenscheinlich vorbei. Zumindest in Bochum scheint klar zu sein, dass es bei einem Diebstahl von Himmels-Tränenbändern und Phönixschuhen um ernstzunehmende Eigentumsdelikte geht.
Phönixschuhe zum Beispiel gibt es in verschiedenen Versionen, die - zumindest im Online-Fantasyspiel Metin2 von Gameforge - teils erheblichen Wert haben. So kostet schon ein paar von den Schlappen, mit denen man sich gerade mal sechs Level aufwertet, stolze zwei Froschzungen und 30.000 Yang. Für ein paar +9-Level-Phoenixschuhe muss man dagegen unglaubliche zwei Fangzähne eines Tigers, eine blutrote Perle sowie 150.000 Yang hinlegen! Wenn einem so etwas geklaut wird, ist das natürlich bitter.
Zumal, wenn man den virtuellen Kram eben nicht in Froschzungen, Fangzähnen und Yang bezahlt, sondern mit Euro: Satte 1000 ganz reale Euro ließ sich ein 45 Jahre alter Spieler aus dem Ruhrgebiet den Aufbau seines Avatars kosten. Zwei Jahre brauchte er dafür - und dann, "am 27.01.09, gegen 15:00 Uhr", wie die Bochumer Polizei berichtet, stellt er fest, "dass sein Spielcharakter plötzlich bar aller Ausrüstungsgegenstände ist".
Den ganzen ausfürlichen Text gibt es hier:
Quelle
.Die Bochumer Polizei ermittelt in einem Fall von Diebstahl: Ein Himmelstränenband, Phönixschuhe, ein Siamesenmesser und sieben Millionen Yang wurden gestohlen. Das ist lustig, aber auch ein bemerkenswerter Präzedenzfall in Deutschland: das Opfer ist ein Avatar, der Tatort liegt im Cyberspace.
Die Zeit, in der man auf Polizeiwachen auf blankes Unverständnis stieß, wenn man Dinge zur Anzeige bringen wollte, die nur virtuell existieren, sind augenscheinlich vorbei. Zumindest in Bochum scheint klar zu sein, dass es bei einem Diebstahl von Himmels-Tränenbändern und Phönixschuhen um ernstzunehmende Eigentumsdelikte geht.
Phönixschuhe zum Beispiel gibt es in verschiedenen Versionen, die - zumindest im Online-Fantasyspiel Metin2 von Gameforge - teils erheblichen Wert haben. So kostet schon ein paar von den Schlappen, mit denen man sich gerade mal sechs Level aufwertet, stolze zwei Froschzungen und 30.000 Yang. Für ein paar +9-Level-Phoenixschuhe muss man dagegen unglaubliche zwei Fangzähne eines Tigers, eine blutrote Perle sowie 150.000 Yang hinlegen! Wenn einem so etwas geklaut wird, ist das natürlich bitter.
Zumal, wenn man den virtuellen Kram eben nicht in Froschzungen, Fangzähnen und Yang bezahlt, sondern mit Euro: Satte 1000 ganz reale Euro ließ sich ein 45 Jahre alter Spieler aus dem Ruhrgebiet den Aufbau seines Avatars kosten. Zwei Jahre brauchte er dafür - und dann, "am 27.01.09, gegen 15:00 Uhr", wie die Bochumer Polizei berichtet, stellt er fest, "dass sein Spielcharakter plötzlich bar aller Ausrüstungsgegenstände ist".
Den ganzen ausfürlichen Text gibt es hier:
Quelle
Google Chrome (BETA) für Windows
Google Chrome ist ein Browser, durch den die Nutzung des Internets beschleunigt, vereinfacht und sicherer gestaltet werden soll. Dabei bietet der Browser eine hohe Nutzerfreundlichkeit.
Lange Zeit hat Google Geheim an diesem Internet Browser gearbeitet, aufgetauchte Gerüchte, dass Google einen Internet Browser entwickelt, wurden stets dementiert.
Vereinfacht gesagt, basiert der Chrome ähnlich dem Safari Browser von Apple auf Webkit. Dadurch ist der Browser gerade im Multifentster Einsatz sehr stabil und die einzelnen Fenster sind unabhängig von einander! D.H., wenn in einem Fenster der Browser sich aufhängt, betrifft es nicht die anderen Fenster!
Es gibt noch ein Inkognito Fenster, wenn man dieses benutzt, dann werden keine Daten, Cookies oder etc. gespeichert! Wird das Inkognito Fenster geschlossen, dann gibt es auch keine Spuren mehr auf dem Rechner.
Google Chrome ist ein Browser, durch den die Nutzung des Internets beschleunigt, vereinfacht und sicherer gestaltet werden soll. Dabei bietet der Browser eine hohe Nutzerfreundlichkeit.
Es werden immer mehr Warnungen ausgesprochen,
dass man Chrome lieber nicht nutzen sollte!
dass man Chrome lieber nicht nutzen sollte!
Lange Zeit hat Google Geheim an diesem Internet Browser gearbeitet, aufgetauchte Gerüchte, dass Google einen Internet Browser entwickelt, wurden stets dementiert.
Vereinfacht gesagt, basiert der Chrome ähnlich dem Safari Browser von Apple auf Webkit. Dadurch ist der Browser gerade im Multifentster Einsatz sehr stabil und die einzelnen Fenster sind unabhängig von einander! D.H., wenn in einem Fenster der Browser sich aufhängt, betrifft es nicht die anderen Fenster!
Es gibt noch ein Inkognito Fenster, wenn man dieses benutzt, dann werden keine Daten, Cookies oder etc. gespeichert! Wird das Inkognito Fenster geschlossen, dann gibt es auch keine Spuren mehr auf dem Rechner.
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geschrieben von <$T$>|E4|
29.08.2008 15:00 |
World of Warcraft gehört ohne Zweifel zu den erfolgreichsten Online-Rollenspielen. Der Entwickler Blizzard will allerdings nicht nur mit den kostenpflichtigen Abos Geld einnehmen, sondern entdeckt jetzt auch neue Geschäftszweige für sich.
In Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Unternehmen Echovox verkauft man ab sofort in einem Mobile-Onlineshop Klingeltöne und Hintergrundbilder für das Handy. Zu den Sounds gehört das Murlocgegurgel, der Sturmwind aber auch das WoW-Intro.
Die so genannten Handy-Wallpapers gibt es nicht nur von World of Warcraft, sondern auch von StarCraft und Diablo. Sogar das Logo des kommenden dritten Teils der Diablo-Serie ist mit dabei. 1,49 Euro verlangt Blizzard von den Fans.
Für die Klingeltöne wollen die Entwickler noch mehr Geld haben. Stolze 2,99 Euro kostet einer der Sounds aus World of Warcraft. Bezahlt wird entweder mit einer kostenpflichtigen SMS oder via PayPal. Die Gefahr eines Abos, wie es beispielsweise bei Jamba üblich ist, besteht nicht.
In Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Unternehmen Echovox verkauft man ab sofort in einem Mobile-Onlineshop Klingeltöne und Hintergrundbilder für das Handy. Zu den Sounds gehört das Murlocgegurgel, der Sturmwind aber auch das WoW-Intro.
Die so genannten Handy-Wallpapers gibt es nicht nur von World of Warcraft, sondern auch von StarCraft und Diablo. Sogar das Logo des kommenden dritten Teils der Diablo-Serie ist mit dabei. 1,49 Euro verlangt Blizzard von den Fans.
Für die Klingeltöne wollen die Entwickler noch mehr Geld haben. Stolze 2,99 Euro kostet einer der Sounds aus World of Warcraft. Bezahlt wird entweder mit einer kostenpflichtigen SMS oder via PayPal. Die Gefahr eines Abos, wie es beispielsweise bei Jamba üblich ist, besteht nicht.
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geschrieben von <$T$>|E4|
14.08.2008 14:59 |
Der in Darmstadt beheimatete Computerspiel-Entwickler 10Tacle hat beim zuständigen Amtsgericht den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das Schicksal des Unternehmens, der Mitarbeiter und der zurzeit noch in Planung befindlichen Spiele ist ungewiss.
Nach eigener Aussage sah sich der Vorstand der 10Tacle Studios AG zu diesem Schritt gezwungen, da eine im Juli 2008 beschlossene Kapitalerhöhung durch Investoren nicht zustande gekommen ist.
Dadurch gingen dem Unternehmen die Gelder aus. Die Schieflage von 10Tacle, das vor allem durch die Rennspiele „GTR“ und „GTR2“ sowie das Adventure „Jack Keane“ bekannt wurde, rühren offenbar durch Probleme mit neuen Titel her.
So musste der Veröffentlichungstermin der Spiele „Totems“ und „Elveon“ mehrfach verschoben werden.

Massenkarambolage im Rennspiel GTR2. Ein Bild mit Symbolcharakter:
GTR-Entwickler 10Tacle hat es nun selber erwischt, die Firma ist pleite.
Nach eigener Aussage sah sich der Vorstand der 10Tacle Studios AG zu diesem Schritt gezwungen, da eine im Juli 2008 beschlossene Kapitalerhöhung durch Investoren nicht zustande gekommen ist.
Dadurch gingen dem Unternehmen die Gelder aus. Die Schieflage von 10Tacle, das vor allem durch die Rennspiele „GTR“ und „GTR2“ sowie das Adventure „Jack Keane“ bekannt wurde, rühren offenbar durch Probleme mit neuen Titel her.
So musste der Veröffentlichungstermin der Spiele „Totems“ und „Elveon“ mehrfach verschoben werden.

Massenkarambolage im Rennspiel GTR2. Ein Bild mit Symbolcharakter:
GTR-Entwickler 10Tacle hat es nun selber erwischt, die Firma ist pleite.
Quelle: ComputerBild Spiele


Gesamt: 4