geschrieben von <$T$>VanDog
10.08.2012 11:48
[Quelle N-TV.de]

Hacker knacken Battle.net - E-Mail-Adressen erbeutet

Angreifer verschaffen sich unbefugten Zugang zum Rollenspiel-Netzwerk Battle.net. Betroffen sind Konten bei "World of Warcraft" und "Diabolo". Im Fokus der Hacker standen besonders Accounts auf US-Servern. Um ihre Kreditkarten- oder Rechnungsdaten müssen sich die Nutzer wahrscheinlich keine Sorgen machen.


Das Spielenetzwerk Battle.net ist gehackt geworden. Ein entsprechendes Statement hat der Spieleentwickler Blizzard jetzt auf der offiziellen Seite von Battle.net veröffentlicht. Spieler von "World Of Warcraft", "Diablo III" oder Starcraft 2, die bei Battle.net ihre Profile haben, sollten vorsichtshalber ihre Passwörter ändern.

Kreditkarten-Informationen, Namen oder Rechnungsadressen sind nach aktuellem Erkenntnisstand nicht abhanden gekommen. Die Untersuchungen dauern aber noch an. Betroffen sind vor allem Accounts auf nordamerikanischen Servern, wo auch Spielerkonten aus Lateinamerika, Australien, Neuseeland und Südostasien beheimatet sind. Hier konnten die Hacker neben Listen von E-Mail-Adressen auch die Antworten zu den geheimen Sicherheitsfragen erbeuten, außerdem Daten des Mobile Authenticators und des Dial-In Authenticators. Derzeit geht Blizzard aber nicht davor aus, dass die Daten reichen, um auf Battle.net-Accounts zuzugreifen.

Gesteuert aus China?

Bei Konten in Europa und dem Rest der Welt kamen die Angreifer nicht so weit: Hier hatten sie Zugang zu einer Liste E-Mail-Adressen. Diese könnten etwa für Phishing-Mails genutzt werden, Battle.net rät deshalb zu erhöhter Wachsamkeit. Nur die Spieler in China blieben gänzlich verschont – möglicherweise ein Hinweis auf den Ursprung der Attacke, spekuliert Winfuture.

Blizzard hatte den Hack schon am 4. August entdeckt. Seitdem habe man rund um die Uhr daran gearbeitet, die genauen Umstände des Zugriffs und die betroffenen Daten zu ermitteln. Oberste Priorität sei es zunächst gewesen, das Netzwerk wieder sicher zu machen. Gleichzeitig habe man am Informationspaket für die globale Spielergemeinde gearbeitet. "Wir mussten einen Mittelweg zwischen Schnelligkeit und Genauigkeit in unserer Berichterstattung finden und haben uns nach bestem Wissen und Gewissen darum bemüht, beiden Enden des Spektrums Genüge zu tun", heißt es auf der Support-Seite von Battle.net. In den nächsten Tagen soll ein automatisierte Prozess bereitgestellt werden, mit dem alle Nutzer vorsichtshalber ihre geheimen Sicherheitsfragen und Antworten ändern können.   


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geschrieben von <$T$>VanDog
11.02.2012 14:21
[Quelle Golem.de]

Einbrecher könnten Kreditkartendaten kopiert haben

Die Steam-Einbrecher haben wahrscheinlich doch Kreditkartendaten kopiert. Bisher gebe es aber keinen Hinweise darauf, dass die Daten kompromittiert worden seien, erklärte Valve-Chef Gabe Newell.



Beim Einbruch in das Spieleportal Steam sind möglicherweise doch Kreditkartendaten entwendet worden. Das hat Valve-Chef Gabe Newell den Nutzern mitgeteilt. Valve war bislang davon ausgegangen, dass keine Daten kopiert wurden.

Es sei gut möglich, dass die Eindringlinge das Backup einer Datei über Steam-Transaktionen aus den Jahren 2004 bis 2008 kopiert hätten. Die Datei enthalte neben Nutzernamen und E-Mail-Adressen auch Rechnungsadressen und Kreditkartendaten. Die letzten beiden seien aber verschlüsselt gewesen, erklärt Newell.

Valve habe keine Hinweise darauf, dass die Rechnungsadressen und Kreditkartendaten entschlüsselt und kompromittiert worden seien, schreibt Newell. Es sei aber ratsam, die Kreditkartenabrechnung im Auge zu behalten.

Im November 2011 waren Unbekannte in die Steam-Systeme eingedrungen. Zunächst hatte es so ausgesehen, als sei nur das Forum betroffen gewesen. Nach einigen Tagen hatte Newell aber zugegeben, dass die Eindringlinge auch Zugriff auf eine Datenbank hatten, in der personenbezogene Daten der Steam-Nutzer gespeichert waren. Der Vorfall werde immer noch von Valve und Strafverfolgern untersucht, sagte Newell.


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geschrieben von <$T$>VanDog
06.01.2012 10:17
Diesen Bericht mußte ich einfach hier posten. Ich frage mich nur ob sie sich im Kalender vertan haben und glauben das schon der 01.April ist. By the way Die spinnen die SchwedenVerrückt

[Quelle Zeit.de]

Filesharer sind offiziell eine religiöse Gemeinschaft

Für die Mitglieder der "Kirche der Kopimisten" ist das Kopieren von Informationen ein Akt des Glaubens. Schweden erkennt sie nun offiziell als religiöse Gemeinschaft an.

Filesharing ist in Schweden nun ein anerkannter religiöser Glaube. Die schwedische Kirche der Kopimisten hat die Behörden im dritten Anlauf davon überzeugt, ihr einen offiziellen religiösen Status zu verleihen. Zwar hat sie nicht die gleichen Rechte wie etwa die großen christlichen Kirchen, aber die Kopimisten gelten nun immerhin als religiöse Gemeinschaft. Was hochgradig albern klingt, hat einen politischen Hintergrund

Die Gemeinschaft betrachtet Informationen als heilig, das Kopieren als Sakrament und Kopierschutz als Sünde. Informationen hätten einen Wert, der sich beim Kopieren vervielfache, glaubt die Gruppe um den Gründer Isak Gerson. Der 19-Jährige, der in Uppsala Philosophie studiert, bezeichnet sich selbst als "spirituellen Führer" seiner Gruppe und hofft, dass ihre Angehörigen ihren Glauben in Zukunft "ohne Angst vor Verfolgung" ausleben können.





Heilige Symbole

Der Name Kopimisten ist eine Abwandlung von copy me (kopiere mich). Zu den Überzeugungen der Kopimisten gehört, dass Vervielfältigung und Weiterverbreitung von Informationen wichtig und wertvoll ist. Und dass der Remix von Informationen wie etwa Bildern oder Musik ein Zeichen des Respekts und der Anerkennung gegenüber dem Schöpfer des Ausgangsmaterials ist. Die Befehle "Strg c" und "Strg v" für Kopieren und Einfügen sind für die Anhänger der Gruppe heilige Symbole.

Die Missionerande Kopimistamfundet gründete das Mitglied der schwedischen Piratenpartei im Jahr 2010. Zwei Anträge auf Anerkennung als religiöse Gemeinschaft scheiterten. Die schwedischen Behörden verlangten den Nachweis von formalisierten Gebeten oder Meditationen, wie TorrentFreak schreibt. Dieser Nachweis wurde nun erbracht, der schwedische Staat nimmt den Kopimisten nun ab, dass sie Kopier- und Remix-Rituale abhalten.

Eine Religion zur Liberalisierung des Urheberrechts

Damit ist das Kopieren von urheberrechtlich geschütztem Material nicht plötzlich legal. Aber die Kopimisten hoffen, dass ihre Überzeugungen, weil sie offiziell als religiös anerkannt sind, in der künftigen Gesetzgebung berücksichtigt werden. Das bestätigte Gerson am Donnerstagabend in einer E-Mail.

Schon als der zweite Antrag abgelehnt wurde, hatte Gerson gesagt, er wolle "politisch für eine Welt kämpfen, in der Kopieren nicht nur akzeptiert, sondern sogar unterstützt wird". Die religiöse Gruppe funktioniert also auch, aber nicht nur, als Träger einer politischen Kampagne zur Liberalisierung des Urheberrechts. Gerson betont, die Hoffnung, künftige Gesetze beeinflussen zu können, sei "nur eine Nebenfrage. Wir praktizieren unseren Glauben seit mehreren Jahren. Die Kirche ist nur ein Weg, damit wir uns besser organisieren können." Die Kopimisten würden auch nicht von der Piratenpartei unterstützt, schon gar nicht finanziell. "Unser Budget beträgt null", schrieb er.

Um von Politikern ernst genommen zu werden, braucht die Gruppe deutlich mehr Mitglieder. 3.000 sollen es bislang sein. Die offizielle Anerkennung könnte zu einem deutlichen Anstieg der Mitgliedszahlen führen – zumindest war die Website am Donnerstag zeitweise völlig überlastet. Nach Angaben der Betreiber wurde sie nach Bekanntgabe der staatlichen Anerkennung so oft verlinkt, dass der Server unter dem Ansturm der Besucher zusammenzubrechen drohte.

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Bin ja mal gespannt wann der erste Ableger in Deutschland gegründet wird.

Unser täglich Download gib uns Heute und vergib der GEMA......


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geschrieben von <$T$>Ninja
25.11.2011 00:55
Sie hat zwar mit der Strandi-Truppe so nichts am Hut, aber Frau Kalleun hatte gestern Geburtstag, da Sie weder Telefonisch erreichbar war, noch sich am Servicepoint Berlin Hbf gemeldet hatte, Gratulieren "Wir" eben so.

ALLES GUTE ZU DEINEM RUNDEN GEBURTSTAG *Freu*





Es Gratulieren ALLE die es versucht haben, also <$T$>Jani, <$T$>Kampfkoloss / Kampfdrops und alle anderen vom Servicepoint Berlin Hbf.....



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geschrieben von <$T$>VanDog
21.09.2011 18:32
[Quelle Golem.de]

US-Staatsanwalt

"Full Tilt Poker war ein globales Betrugssystem"

Die Pokerstars, die Full Tilt Poker betrieben haben, sollen Einsätze der Spieler in Höhe von 390 Millionen US-Dollar auf die eigenen Konten transferiert haben.

Die Betreiber von Full Tilt Poker sollen Gelder der Spieler auf ihre eigenen Konten überwiesen haben. Das berichtet die New York Times unter Berufung auf US-Ermittler. Die Bundesanwaltschaft hat dazu am 20. September 2011 eine Zivilklage eingereicht. Den Onlinepokerspielern hatte das Unternehmen versichert, dass das Geld auf sicheren Konten angelegt und jederzeit abrufbar sei. Full Tilt Poker gilt als der zweitgrößte virtuelle Pokerraum der Welt.



"Full Tilt war kein legitimes Poker-Unternehmen, sondern ein globaler Ponzi-Trick", sagte Staatsanwalt Preet S. Bharara aus Manhattan. Charles Ponzi war einer der größten Betrüger der US-amerikanischen Geschichte. Ein Ponzi-Trick ist im englischen Sprachraum eine Bezeichnung für Pyramidenspiele und Schneeballbetrugssysteme.

Die Strafverfolger stießen im Frühjahr 2011 auf die Unregelmäßigkeiten, als sie andere Probleme bei Full Tilt Poker und den zwei weiteren Pokerplattformen Poker Stars und Absolute Poker untersuchten. Alle drei Unternehmen sind außerhalb der USA angesiedelt und seit April 2011 wegen Betrugs und Geldwäsche für US-Bürger gesperrt.

Spieler bei Full Tilt Poker waren in der Vergangenheit sicher gewesen, dass sie ihr eingezahltes Spielgeld und ihre Gewinne jederzeit einziehen könnten. Hier hatte sich die Plattform eine gute Reputation erarbeitet. Nach der Schließung von Full Tilt Poker wurden zusammen mit US-Ermittlern Pläne ausgearbeitet, um allen Spielern die Einsätze zurückzugeben. Doch die vorhandene Deckung der Konten erwies sich als unzureichend. Die Rückzahlungen verlangsamten sich und blieben schließlich ganz aus.

Der zum Management von Full Tilt gehörende Pokerstar Howard Lederer soll sich 42 Millionen US-Dollar überwiesen haben. Chris Ferguson erhielt 25 Millionen US-Dollar und schuldet dem Unternehmen weitere 60 Millionen US-Dollar, so die New York Times.


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